Investitionen in die Bildung in Ruanda sind für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum und die Armutsbekämpfung von entscheidender Bedeutung. Die Regierung hat erhebliche Fortschritte bei der Verbesserung des Zugangs zu Bildung erzielt, insbesondere in ländlichen Gebieten, wobei der Schwerpunkt auf der Grund- und Sekundarschulbildung liegt.
Initiativen wie “Smart Classrooms” und Partnerschaften mit Technologieunternehmen fördern die digitale Kompetenz und schließen die Qualifikationslücke. Investitionen in Lehrerfortbildungen, MINT-Programme und berufliche Bildung tragen dazu bei, Ruandas Ziel zu erreichen, seine Jugend mit den Fähigkeiten auszustatten, die den Anforderungen einer modernen Wirtschaft entsprechen, und eine Generation heranzubilden, die in der Lage ist, das Land in eine wissensbasierte Zukunft zu führen.
Körperschaftsteuerbefreiung: Berechtigte Investoren können für Investitionen von mindestens $50 Millionen eine Steuerbefreiung von bis zu 7 Jahren erhalten.
Beschleunigte Abschreibung: Anleger können im ersten Jahr eine beschleunigte Abschreibungsrate von 50% auf ihre Bildungsanlagen anwenden, was eine schnellere Amortisation der Anlagen ermöglicht.
Flexibilität bei der Arbeitskräftebeschaffung für ausländische Investoren: Ausländische Unternehmen, die mindestens $250.000 in Ruanda investieren, können bis zu drei Expatriates ohne Arbeitsmarktprüfung einstellen, was die Rekrutierung von wichtigem Fachwissen erleichtert.
Mehrwertsteuerbefreiung für Bildungsausrüstung: Importierte Materialien, die speziell für die technische und berufliche Bildung und Ausbildung (TVET) bestimmt sind, sind von der Mehrwertsteuer befreit, wodurch die Kosten für Bildungsinfrastruktur und -technologie gesenkt werden.